Am 26. Februar 2026 durfte ich im Rahmen der „Müttertage“-Veranstaltung der HLF Hafendorf einen besonderen Workshop gestalten: „Mit Herz und Haltung – Mütter zwischen Alltag, Ansprüchen & Ankern“.
Rund 130 Mütter folgten der Einladung und schenkten sich an diesem Vormittag drei Stunden voller Inspiration, Entlastung, Humor und Raum zum Innehalten. Gemeinsam tauchten wir in die Themen Heldinnenalltag, innere Haltung und stärkende Elternschaft während der Pubertät ein. Wir sprachen über den Druck perfekter Mutterbilder, über die Herausforderungen mit Teenager*innen – und vor allem darüber, was Mütter wirklich brauchen: Wertschätzung, Verbindung, Klarheit und Mut zur Unvollkommenheit.
Mit interaktiven Übungen, persönlichen Impulsen und alltagsnahen Werkzeugen entstand ein wertschätzender, lebendiger Rahmen, in dem Lachen und Nachdenklichkeit gleichermaßen Platz hatten.
Ein herzliches Dankeschön an Marlene Gruber-Veit für die wunderbare Zusammenarbeit und an das gesamte Team der HLF Hafendorf für die Einladung und die wertschätzende Organisation. Dieses Projekt bleibt mir als kraftvoller und berührender Vormittag in Erinnerung – mit vielen Heldinnen an einem Raum.
Es gibt viele Beziehungsphänomene, die Paarbeziehungen beeinflussen oder auch beschädigen können. Toxisches Schweigen oder auch „silent treatment“ ist eines davon. Was ich als Expertin dazu im Interview mit LT1 Redakteurin Theresa Breiteneder gesagt hab, kannst du hier nachschauen.
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🎙️ Radiointerview bei OÖNow: Generation Z & moderne Beziehungen
Im Gespräch mit Tanja Leitner von OÖNow Radio durfte ich über die Frage sprechen, wie die Generation Z heute Beziehungen lebt. Dabei ging es um Dating-Phänomene wie „Situationship“, „Ghosting“, „Orbiting“ oder „Benching“ – und vor allem um deren psychologische Auswirkungen.
Mein zentrales Anliegen: Die Gen Z ist nicht beziehungsunfähig. Sie bewegt sich vielmehr in einer digitalen Welt voller Optionen, Unverbindlichkeit und Entscheidungsdruck. Viele junge Menschen wünschen sich stabile Partnerschaften, erleben jedoch häufig Unsicherheit und fehlende Klarheit.
Wir haben darüber gesprochen, warum emotionale Verbindlichkeit Mut braucht, wie Selbstwert durch wiederholte Zurückweisung leiden kann – und weshalb Beziehungskompetenz erlernbar ist.
📰 Interview in den OÖN: „Ist die Gen Z beziehungsunfähig?“
Für die Oberösterreichischen Nachrichten sprach ich mit Sarah Kowatschek über moderne Dating-Dynamiken und deren Langzeitfolgen. Unter dem Titel „Ist die Gen Z beziehungsunfähig? Expertin sagt: Nein, aber …“ durfte ich einordnen, warum aktuelle Trends wie Ghosting oder Benching zwar verbreitet, jedoch kein Zeichen von Beziehungsunfähigkeit sind.
Vielmehr zeigen sie eine Generation, die zwischen Nähebedürfnis und Selbstschutz schwankt. Wiederholte unverbindliche Beziehungserfahrungen können das Vertrauen beeinträchtigen – müssen aber keine negativen Muster für die Zukunft bedeuten.
Entscheidend ist, frühzeitig Klarheit, Kommunikation und Selbstreflexion zu fördern. Beziehungen sind keine Glückssache, sondern eine Kompetenz, die entwickelt werden kann.
Bewegte Tage, aufgewühlte Emotionen und dazwischen ein überwältigendes Gefühl des Zusammenstehens und „sich-nicht-unterkriegen-lassens“. Ich wäre Mitte August 2024 – wie mehrere Hunderttausend in diesen Tagen in Wien beim Taylor Swift Konzert gewesen. Jahrelang freuten sich unsere Mädels auf diesen Tag, vor über einem Jahr wurden in einer Prozedur Karten gekauft und die Musik läuft ohnehin in Dauerschleife. Das Phänomen Taylor Swift ist – ob man sie nun mag oder nicht – schon bemerkenswert.
Nach der Absage der Taylor Swift Konzerte in Wien bekam ich eine spontane Interview Anfrage von LT1, wie Erwachsene gut begleiten können. Weil die Trauer bei vielen überwältigend war und einen emotionalen Tsunami auslöste. Solche heftigen Emotionen sollen gut begleitet werden.
Patricia Brock von LT1 OÖ hat mich kurzerhand gebeten, spontan ein paar Tipps für Erwachsene zur Verfügung zu stellen, die traurige Fans richtig trösten möchten.
Hör dir gern den gesamten Bericht an – etwa 3 Minuten!
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