Ich mache mir oft so viele Gedanken, dass ich wünschte, ich würd so etwas wie einen „AUS“ Schalter irgendwo an mir entdecken. Zu Weihnachten geht mein Kopf meist schon lang vor dem Fest über.
Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mir denke: irgendwie passt da was nicht zusammen. Ich höre, lese und sehe es: die stillste Zeit im Jahr. Nur anfühlen … anfühlen tut es sich für mich nicht ganz so. Da gibt’s irgendwo einen Kurzschluss zwischen Herz und Hirn. Zwischen dem, was geredet wird und dem, was gelebt wird. Ich ertapp mich ja selbst auch dabei.
Manchmal, denk ich mir, wär mir der Dezember anders lieber….
Lieber langsamer als noch schneller. Lieber einfacher als noch glamouröser. Lieber weniger als noch mehr. Lieber leiser als noch lauter. Lieber dunkler als überbeleuchtet. Lieber kritischer als unreflektierter. Lieber menschlicher als berechnender. Lieber ehrlich als überspielt.
Ich suche noch nach meiner Leichtigkeit vom letzten Jahr. Heuer braucht es meine besondere Bemühung, damit sich Weihnachten als Gefühl stimmig ausbreiten kann. Es braucht ein genaues Hinschauen, auf das, was mich Mensch werden lässt.
Ein langsamer Spaziergang statt meinem gewohnt flotten Gehtempo. Eine einfache Geschenkverpackung aus Zeitungs- oder Packpapier statt Funkelweihnachtspapier. Eine Sorte weniger Kekse backen und der Vorsatz, den Magen „nur“ zu 80% voll zu essen statt dem Überessen. Eine paar stille Minuten am Tag mit Nichtstun füllen, mit Atmen, mit Yoga …und das Gedankenkarussell anhalten. Eine Rorate besuchen, in einer dunklen Kirche, lediglich erhellt von Kerzenlicht in Laternen statt überbeleuchteten Innenstädten. Ein Geschenk, das gleichzeitig einen guten Zweck unterstützt statt dem nächsten unnötigen Ding. Ein ehrliches Wort hören und aufnehmen, auch wenn es nachdenklich macht statt Friede-Freude-Eierkuchen.
Weihnachten ist eigentlich kein Fest im Außen. Weihnachten kann es nur IN uns selbst werden. In den langsamen, einfachen, leisen Dingen & Begegnungen. Wir dürfen sie zulassen und dafür sorgen, dass sie einen Platz hat in unserem ach so eiligen Leben bekommen. Dann beruhigen sich vielleicht auch die Gedanken, ziehen vorbei. Wie gelingt es dir, DEIN Weihnachten zu spüren? Falls du dazu Gedanken übrig hast, weil du dir auch zu viele gemacht hast … immer her damit! Das ist auch ein Weg, sie „los zu werden“ 😉
Ich wünsch dir von Herzen, dass du DEIN stimmiges Weihnachtsfest erlebst, mit den Menschen und Dingen, die für DICH wichtig sind.
Wo du ganz Mensch sein kannst. Dein Kopf herrlich frei wird. Und dein Herz sich öffnet.
Die Reaktionen auf mein Interview mit Sabine Kronberger waren durchwegs positiv und bestätigend.
AUSSER DIE EINE.
Ich bekam eine Nachricht in der sich der Leser, ein (fast) frischgebackener Vater, ziemlich über meine Antworten beschwerte.
„Ich habe Ihr Interview heute in der Krone gelesen. Und ich war enttäuscht. Schade, dass Sie ein altes Klischee in die neue Zeit mitnehmen. Mag sein, dass Ihnen in der Praxis die Rollenverteilung einseitig vorkommt. Aber: es gibt auch sehr viele positive Beispiele, die immer unerwähnt bleiben. Mütter sind „alles“ und Männer – dem Text zwangsläufig zu entnehmen- nichts, kann ich nicht teilen. In meinem Bekanntenkreis gibt es keinen einzigen Mann, der nicht auch Taxi, Nachhilfelehrer, Krankenpfleger, Koch, Freund und vieles mehr ist. Inklusive mir. Mag sein, dass sie beruflich mit vielen Müttern zu tun haben, die von ihren Männern nicht unterstützt werden. Dann tut es mir für diese Frauen sehr leid. Aber kann man endlich aufhören alle in einen Topf zu werfen. Denn es gibt inzwischen immer mehr Männer, die ihre Vaterrolle nicht nur ernst nehmen, sondern auch voll ausfüllen. Und das ist gut so! Ich erlebe mit meinem knapp 2jährigen Sohn, dass ich als Papa am Spielplatz kein Exote bin. Als Frau bist du….. was ist man als Mann? Nein Frau Bamminger. Wir schreiben das Jahr 2018 und es gibt mehr Männer, als man vermuten möchte, die 100% Papa UND Ehemann sind.“
Das hat gesessen.
Ich las mir den Text noch mehrere Male durch und kam zu der Erkenntnis: JA, man könnte auch diese Info den Zeilen entnehmen. Wenn man ein längeres Telefonat in eine vorgegebene Zeichenanzahl pressen soll, dann führt das leider dazu, dass gestutzt und gekürzt werden muss. Ich hab die Redakteurin schon vorher bewundert, dass Sie das so gut schafft – es ist eine knifflige Aufgabe.
Da die Kritik aber berechtigt war, nahm ich mir Zeit, ausführlich zu antworten. Hier ist, was ich sinngemäß geschrieben hab.
Umgang mit Kritik „Zunächst mal freut es mich, dass Sie sich a) den Artikel gelesen haben und b) sich Zeit genommen haben zu antworten. Das ist längst keine Selbstverständlichkeit. Ich bedauere, dass Sie den Eindruck gewonnen haben, dass ich alte Klischees füttere und Männer indirekt abwerten möchte. Es ist so: ja, ich habe oft mit Müttern zu tun, die überfordert sind, weil sie viele Aufgaben und Rollen erfüllen, auch manchmal weil sie zu wenig Unterstützung von den Vätern erhalten. Und manche sind am Rande der Belastung, obwohl sie gut unterstützt werden.
In der Kürze liegt die … Krux.
Ich hatte mit Sabine Kronberger (die ich wirklich mag) ein telefonisches Interview über 20 Minuten und die Arme hatte dann die qualvolle Aufgabe den Inhalt in so wenige Zeichen zu quetschen. Wenn Sie uns zuhören hätten können, hätten Sie gehört, dass ich mehrmals gesagt hab: „… die Person, die hauptsächlich Betreuungsaufgaben der Kinder übernimmt, spürt die Zerrissenheit heftiger!“ … in der Regel sind das immer noch überwiegend Frauen … daher kam wohl diese verkürzte und zugegeben etwas einseitige Formulierung.
Papas auf Augenhöhe sind Realität
Stimmt! Es gibt genügend Männer und Väter, die ihren Frauen ebenbürtige Partner sind, alles rund um Kind und Haushalt auf Augenhöhe erledigen, in Karenz gehen und Elternteilzeit in Anspruch nehmen. Ich selbst hab das Glück einen solch wunderbaren Mann geheiratet zu haben, der alle (!!) diese genannten Dinge schon gemacht hat. Ich weiß also, wovon ich rede. Nie im Leben möchte ich behauptet, dass die Männer unwichtig sind. Im Gegenteil!! Ich ermutige Frauen (die manchmal das ihre zum Problem dazu tun), ihren Männern alles zuzumuten und sie tun lassen!! Da kommt es natürlich vor, dass Väter genau so diese Rollenvielfalt spüren und sie vielleicht auch als belastend erleben. Darüber weiß ich weniger – sie tauschen sich möglicherweise nicht so intensiv diesbezüglich aus.
Alle in einen Topf?
Nein, natürlich niemals! Differenzierung ist so wichtig! Ich weiß, dass es große Unterschiede gibt, und man die Papas nicht alle in einen Topf werfen KANN (genau so wie Mamas). Es wäre ungerecht gegenüber allen, die sich ernsthaft bemühen und einbringen wollen und das als Selbstverständlichkeit betrachten. Es freut mich, dass Sie als Papa sich selbst und ihr Umfeld als natürliches Feld erleben, indem Väter genau so wichtig sind wie Mütter, denn das sind sie. Aber von Gleichberechtigung in allen Belangen sind wir dennoch ein Stück entfernt, also gibt’s noch genug Arbeit!
Aufteilung von Erwerbsarbeit
Kaum ein Elternpaar, das ich kenne, teilt sich auch die Erwerbsarbeit 50 / 50 % auf. Dass – wenn beide anwesend sind – beide Elternteile gleichberechtigt und gleichwertig sind: dem kann ich in vielen Familien zustimmen (aus meiner Beobachtung und Arbeit). Ich sehe es als Luxus, wenn es gelingt auch Erwerbsarbeit gleich gut aufzuteilen. Was durch die tendenziell niedrigeren Einkünfte der Frauen leider erschwert wird. Viel zu oft gibt es wirtschaftliche Gründe, die bestimmen, welches Familienrollenbild gelebt wird.
Volle Kraft voraus
So mag ich Ihnen Mut machen, ihr Rollenbild weiter so zu leben, dass es Ihnen und Ihrer Familie damit gut geht (wie immer das aussieht – denn nur individuelle Lösungen sind gute Lösungen)! Tragen Sie das Bild der „neuen Väter“ weiter, ich werd mir Ihre Anregungen und die Kritik auch gut merken und in Zukunft vielleicht noch sensibler formulieren. „
MEIN VERSTÄNDNIS MEINER ROLLE
Ich sehe mich als Frau und Mama als eine Kombination aus Tradition und Moderne. Wir leben selbst ein eher konservatives Familienbild – das aber aus Überzeugung. Ich stehe dazu, lange 9 Jahre nicht berufstätig gewesen zu sein, weil mir unsere Kinder und dass ICH sie hauptsächlich betreue, wichtig sind. Immer noch stecke hauptsächlich ich in der Erwerbsarbeit zurück, wenn es um das Thema Vereinbarkeit geht. Dass mein Mann auch schon seinen Teil dazu beigetragen hat, hab ich oben schon beschrieben und das kann ich ihm gar nicht hoch genug anrechnen.
Wir sind uns einig, dass unsere Kinder den höchsten Stellenwert in unserem Leben haben und wir richten uns danach aus. Jedenfalls in der Lebensphase in der wir momentan (immer noch) sind. Ja, das ist manchmal schmerzhaft. Weil auch wir Ziele haben, die wir dadurch (noch) nicht verwirklichen können und in persönlichen Interessen ab und zu zurückstecken.
Ich hab in dem Artikel geschrieben: wir alle wollen zu viel.
Das stimmt. Besonders wollen wir alle zu viel zur gleichen Zeit! Es gibt noch genügend Zeit und Gelegenheit für mehr Engagement in der Karriere, für Selbstverwirklichung und ausladende Paarzeiten. ALLES GLEICHZEITIG zu wollen ist das, was uns stresst und was einfach auch nicht möglich ist, denn jeder von uns zahlt seinen Preis für das Modell, die Rolle, die Lebensweise, die wir wählen. Egal ob nun Berufstätigkeit, Hobbys, Kinder oder Karriere ganz oben im Ranking stehen.
Wir sollten es uns selbst recht machen wollen und nicht jemand anderem. Das ist eh schwierig genug, bei aller Kritik und den vielen subtilen Rollenbildern, die uns Werbung, Politik und Gesellschaft täglich frei Haus liefern. Und dazu die wirtschaftlichen Faktoren, die auch noch eine große Rolle spielen.
Über Rollen in Familien und deren Verteilung zu sprechen ist wichtig und gut. Es braucht alle Teile, damit Familie gelingen kann. Mamas, Papas, die Kinder. Jeder ist Teil des Systems und kann zum Gelingen und Scheitern beitragen.
Auf seine Art und Weise. Was ist deine Meinung dazu? Schreib gern in den Kommentaren, was dir dazu einfällt. Kritik? Immer her damit.
… in der so berührenden & stärkenden Weihnachtskarte, die unverhofft in meinem Postkasten lag. … in der unaufgeräumten Wohnung der Mama, der die Kinder wichtiger sind als das Putzen. … in der Freude darüber, dass mein Liebster nach drei Wochen Reha wieder Tisch und Bett mir mir teilt. … in den vielen Aufträgen, die ich in den letzten Tagen für 2018 bekommen hab. … in der schweißtreibenden Yogastunde, die mich aus meiner Komfortzone lockt und doch näher zu mir selber bringt. … in den leuchtenden Augen des Kindes, das mir erzählt wie kunterbunt das Christkind aussieht (und nicht, wie ich mir einfältigerweise dachte, ganz weiß und golden ist)! … im Verhalten unserer 13-jährigen Tochter, die alle vorrätigen Lebensmittel auf ihre Herkunft untersucht, weil sie Produkte von ausbeuterischen und grausamen Konzernen nicht weiter haben will. … in unseren drei Kindern, die das Wohnzimmer seit Tagen (praktisch) spielzeugfrei halten und somit Platz machen für das Christkind (… jaja, und den Baum und die Geschenke!) … im Bemühen der lieben Lehrerin, geballte Wertschätzung für ihre Kollegin zu sammeln um sie dann zu verschenken. … im herzhaften Lachen, das mich packt, weil ein 4-jähriger ein lustiges Video über das Handy der Mama an das halbe Adressbuch verschickt. … in dem wunderbaren Geräusch von knirschendem Schnee unter meinen Schuhen, das ich zumindest schon einmal im Advent gehört hab. … in meinem Mut, mir die Zeit für eine morgendliche Laufrunde zu stehlen. … in der Initiative des Ehevorbereitungs-Kollegen, der mir ein Radio Interview ermöglicht hat. … im Lächeln der über 80-jährigen Nachbarin, die sich einfach freut, wenn wir ihr beim Vorbeigehen zuwinken am Weg zur Schule. … im humorvollen und feinsinnigen Weihnachtsmail einer befreundeten Familie, das mich jedes Jahr (wieder) zum Schmunzeln bringt. … beim gemeinsamen Singen adventlicher Lieder: im Chor, in der Familie, im Altersheim, … … in öliger „Freude“ (JOY), die mir geschenkt wurde … … in philosophischen Gesprächen während der Autofahrt zur Yogastunde … … in der Bethlehemkerze (oh, Kindheitserinnerung!), die mir meine Mama geschenkt hat und den Gedanken, die mich begleiten, wenn ich sie entzünde. … in den Liedern, die ich höre und die mir eine Gänsehaut bescheren. … in meiner Vorfreude auf den Mädelsabend. … im DA-sein und SO-sein der tollen Frauen, die mein Leben bereichern, manche näher, manche ferner, durch persönlichen Kontakt oder eine einfache Text (oder Sprach-) Nachricht. … in meiner Dankbarkeit, dass DU Teil meiner Welt bist, egal in welchem Zusammenhang. … diese Liste ist unendlich.
Weihnachten ist DA.
Wo Menschlichkeit ist, Dankbarkeit, Achtsamkeit, Freude, Staunen … Liebe. DU brauchst es nur zu entdecken. Mein Weihnachten hab ich schon gefunden. Und, wo hat sich DEINS versteckt? Menschliche, weihnachtliche & lebendige Grüße, deine Kerstin
Coach. Pädagogin. Taxifahrerin. Köchin. Hausfrau. Ehepartnerin. Managerin. Seelentrösterin. Nachhilfelehrerin. Putzfrau. Sportlerin. Musikerin. Psychologische Beraterin. Richterin. Mediatorin. Krankenschwester. Geliebte. Streitpartnerin. Elternbildnerin. Und noch vieles mehr. Vor allem aber bin ich MENSCH. Das ist ein Teil meiner Welt.
Mensch sein heißt für mich, dass ich lebendig bin, aufgeweckt und vielseitig interessiert … und doch faul sein kann, wenn mir danach ist.
Mensch sein heißt für mich, dass ich mir die Latte hoch lege, ehrgeizig bin und Herausforderungen liebe, alles am liebsten perfekt haben möchte … und mir doch zugestehe, Fehler zu machen, weil etwas nicht so geklappt hat wie erhofft.
Mensch sein heißt für mich, dass ich Mitmenschen brauche zum Reden, Halten, Kuscheln, Streiten, Lieben, Blödeln und so vielem mehr … und trotzdem auch gerne alleine sein kann und mag, weil ich mir selbst auch genug bin.
Mensch sein heißt für mich, dass ich nicht nur auf mich selber schaue, auf mein Haus, mein Dorf, meine Stadt, mein Land, sondern dass ich meinen Horizont öffne, meinen Blick über den Tellerrand schweifen lasse und mich als Teil eines „Großen Ganzen“ wahrnehme und – wo immer es mir möglich ist – auch danach handle … und wenn es nicht gelingt gnädig auf meine eigene Beschränktheit schaue.
Mensch sein heißt für mich, dass wir das, was uns von jedem anderen Leben unterscheidet, die Sprache, nützen als Werkzeug, um uns zu verständigen, um uns zu verbinden, Standpunkte austauschen, seine Meinung zu sagen, auch um Widerstand zu leisten, Menschen zu begeistern, zu stärken, zu inspirieren … um dann auch mal wieder die Klappe halten zu können und in der Stille den Halt zu finden, den es im Getöse der lauten Welt nicht zu finden gibt.
Mensch sein heißt für mich, dass ich beweglich bin und bleibe, körperlich und geistig, dass ich daran arbeite, nicht einzurosten, zu verkrusten in alten Denkmustern und Meinungen, dass ich offen(herzig) bin gegenüber dem Neuen und Unbekannten, dem Beängstigenden und Ungewöhnlichen und dass ich mir zugestehe, dass es manchmal auch schmerzt, wenn man sich so verdreht und Toleranz manchmal ganz schön schwer gelebt ist.
Mensch sein heißt für mich, den Verstand zu benützen, Details zu kennen, sich Wissen in verschiedenen Bereich anzueignen, kritisch zu sein und zu hinterfragen, die Wissenschaft anzuerkennen und zu schätzen … und doch zu wissen, dass es noch viel mehr gibt, was wir mit dem Verstand nicht begreifen können, was wir NOCH nicht wissen, wozu unsere Vorstellungskraft einfach nicht reicht und unser Wissen begrenzt ist.
Mensch sein heißt für mich, eine breite Masse an Emotionen zu kennen, nicht nur „gut“ und „schlecht“, sondern alle Facetten der positiven und negativen Gefühlspalette zu erleben und diese als Quelle des Antriebs zu nützen (ich hasse „sachliche“ Diskussionen) … und den oft gefühllosen, gehetzten Alltag in unserer Leistungsgesellschaft doch zu überstehen.
Mensch sein heißt für mich, großartige Pläne zu schmieden, Ziele zu haben, Visionen, in der Vergangenheit zu schwelgen und über Erlebtes zu lachen, sich erinnern und freuen … um dann mit aller Kraft und mit allen Sinnen wieder ganz im Jetzt zu sein und alles ausblenden zu können, was gestern war und morgen sein wird.
Mensch sein, heißt leben. Alles was für mich dazuzählt, was mich berührt und nachdenklich macht und worüber ich auch öffentlich schreiben möchte, findet sich hier auf dem Blog.
Was heißt Mensch sein für DICH? Ich bin neugierig … also gerne kommentieren!
Neueste Kommentare