von Kerstin Bamminger | Juni 12, 2019 | Allgemein, Elternbeziehung, Gute Worte, Leben
Jeden Tag reisen unsere Jugendlichen dem Erwachsenensein ein Stück näher. Wann genau ist eigentlich der Übertritt? Es gibt natürlich nicht den EINEN Tag, das EINE Ereignis, den EINEN Zeitpunkt, wann es soweit ist. Es ist viel mehr ein Prozess, eine Reise … auf die wir sie in Wahrheit jahrelang vorbereiten und begleiten versuchen.
In anderen Kulturen gibt es feste Rituale, die den Kids eindeutig zeigen: „Nun gehörst du dazu, du bist jetzt erwachsen!“ Das fehlt in dieser Eindeutigkeit in der westlichen Welt. Es ist trotzdem schön und gut sich selbst einen guten Zeitpunkt zu suchen, wo man das quasi feiert. Bei uns war das am Wochenende anlässlich der Firmung (im christlichen Glauben ja das „Erwachsen-werden“) unserer Tochter.
Wir haben ihr einen „Koffer für’s Leben“ gepackt mit 15 Kleinigkeiten, die symbolisch für Dinge, Eigenschaften, Werte stehen, die wir wichtig finden. Und ihr (weiterhin) mitgeben möchten.
Die Überreichung war ein emotionaler Akt, bei dem nicht nur die unglaubliche Liebe spürbar war, die diese Beziehung trägt. Wir durften auch die Dankbarkeit zeigen, die wir empfinden für das Glück der Elternschaft.
Was wir ihr mitgegeben haben, darf ich mit dir teilen in diesem Blogbeitrag.
#kofferfürsleben #erwachsenwerden #loslassen #wurzelnundflügel #geduld #kritischergeist #lernbereitschaft #orientierung #fokus #openheart #openmind #feiern #liebeimfluss #love #flow #geborgenwachsen #bindungsorientiert #elternschaft
- GEDULDSFADEN (Faden)
- KRITISCHEN GEIST (Duden)
- LERNBEREITSCHAFT (Nüsse)
- GLAUBEN AN WUNDER (Spritzkerzen)
- DIE SINNE BENÜTZEN (Duftlicht)
- DAS LEBEN FEIERN (Prosecco)
- AUSDAUER (Batterien)
- LIEBE IM ÜBERFLUSS (Magazin „flow“)
- NICHT ALLES ERNST NEHMEN (Party-Plopper)
- ORIENTIERUNG (Kamm)
- SICH SELBST FINDEN (Spiegel)
- FOKUS (Post-it gegen das Verzetteln)
- DIE RICHTIGEN WORTE (Buchstabensuppe)
- DICH GETRAGEN WISSEN (Tragetasche)
- OFFENES HERZ / OFFENER HORIZONT (Reisepasshülle)
GEDULDSFADEN.
Dass du geduldig sein kannst, wissen wir. Es werden auch Momente kommen, wo dir die Geduld fehlt, wenn sie dir abhanden kommt und wo du merkst: mir reißt bald der Faden. Egal ob es sich dabei um eine Situation mit dir selbst handelt, oder mit jemand anderem in deinem Leben:
Wir wünschen dir einen langen Geduldsfaden.
KRITISCHER GEIST.
Diese Welt ist vielfältig, es existieren zu jedem Thema unzählige Meinungen, jede Person versucht sich die eigene Welt so zu erklären, dass es für sie/ihn angenehm und gut ist. Es möge dir gelingen, immer (wieder) kritisch zu hinterfragen, zu überprüfen, was hinter den Worten steht, wieviel Wahrheit in Aussagen steckt und vor allem, dich beim Denken auch aus deiner „Komfort-Zone“ heraus zu bewegen, viel zu fragen und manchmal unangenehmen Tatsachen ins Gesicht zu schauen.
LERNBEREITSCHAFT.
„Ich weiß, dass ich nichts weiß!“ ist ein berühmter philosophischer Satz von Sokrates, der ja schon 500 v.Chr. gelebt hat. Der Mensch weiß inzwischen viel mehr und doch ist es noch immer „NICHTS“ im Vergleich zu dem, was es zu wissen gibt. Du brauchst und sollst nicht alles wissen – weil es sowieso nicht geht.
Wir wünschen dir aber, dass du immer neugierig bleibst, dein Gehirn fütterst mit Wissen, dass du lernen als Geschenk annehmen kannst und immer wieder (große) Freude daran hast.
GLAUBE AN WUNDER.
„Alle sagten, das geht nicht. Da kam eine, die wusste das nicht und hat’s einfach gemacht.“ Wenn wir an Wunder glauben, werden Wunder geschehen. Deine größte Kraft ist deine Liebe, dein Geist, deine Hoffnung, deine Zuversicht. Egal was andere sagen: DENK immer daran: ALLES, was du dir wünscht, kann für dich möglich sein!
SINNE BENÜTZEN
Wir leben in einer sehr reizüberfluteten Welt und das wird zunehmend ärger. Wie unser Essen schmeckt, wir sich unser Körper anfühlt, welche Geräusche wir hören, alle bildlichen Eindrücke und welcher Duft in der Luft liegt … all das nehmen wir oft nur mehr am Rande wahr. Wir wünschen dir, dass du deine Sinne nützt um das Leben besser genießen zu können und auch, um im Hier und JETZT anzukommen. Und wenn dir mal das Leben stinkt, haben wir auch eine Idee.
DAS LEBEN FEIERN.
„Feiern“ ist derzeit ein häufig verwendetes Wort in der Jugendsprache. Und ein wesentliches Element, das den Alltag unterbricht, ein Ereignis hervorhebt, eine Leistung würdigt, in dem man Freude teilt und sich am eigenen Leben erfreut. Dadurch zeigt man auch, dass man dankbar ist für sein eigenes Leben und das ist auch sehr christlich – nicht umsonst ist auch der heutige Tag ein Fest.
AUSDAUER.
Oft werden wir als „Wegwerfgesellschaft“ bezeichnet, als schnelllebig mit kurzer Aufmerksamkeitsspanne. Auch die Vielfältigkeit der Aufgaben, die zu tun sind – oder, die wir tun möchten, zehrt oft an unseren Energien, schafft uns, laugt uns aus, wir laufen im roten Bereich – Stromsparmodus, da geht nicht mehr viel.
Dass du immer wieder deine Batterien aufladen kannst – und vor allem: dass du lernst, WAS deine Batterien wieder auflädt, das wünschen wir dir von Herzen.
LIEBE IM ÜBERFLUSS.
Ohne Liebe ist alles Nichts. Dein Leben ist und war schon immer voller Liebe, allem voran der Liebe in der Familie. Du wirst hinausgehen in die Welt und deine eigenen Erfahrungen mit der Liebe machen. Wie singt Sarah Connor in „Vincent“: “ … ich kann nicht mehr denken, ich glaub ich hab Fieber, was wenn mein Herz zerbricht?“ Liebe braucht vor allem zwei Dinge: erstens, die Erfahrung bereits geliebt zu sein – bedingungslos, genau so wie man ist. Und zweitens: MUT, das eigene Herz zu öffnen, Liebe in die Welt zu lassen, sich darauf einzulassen um diese große Kraft Pilotin in deinem Leben sein lassen zu können. Dass du den FLOW von Geben und Nehmen spüren kannst, das wünschen wir dir.
NICHT ALLES ERNST NEHMEN.
In einer Leistungsgesellschaft – und du bist ja schon mittendrin – wird vor lauter Anforderungen oft der Druck groß. Eine bessere Note, Ideale wie Körper aussehen sollen, Klischeebilder über weibliche und männliche Attribute, Vorgaben von Lehrerinnen oder Vorgesetzten, gesellschaftliche Etikette. All das kann einem manchmal ganz schön den Spaß verderben und dann ist es wichtig, an eines zu denken: das Leben soll auch Spaß machen, denn zu Tode gefürchtet ist auch gestorben. Also: wenn dich die Ernsthaftigkeit mal nervt, streu Konfetti!
ORIENTIERUNG.
Die Welt ist groß und gleichzeitig kleiner geworden. In allen Möglichen Bereichen gibt es unzählige Wege, wie man ans Ziel kommt. Sich umschauen, die Welt wahrnehmen – dann dich selbst darin wahrnehmen – und danach Entscheidungen treffen, möglichst frei von kurzfristigen Trends, von medialem Einfluss – geprägt von deinem inneren Weg, den DU mit DEINEN Talenten und Fähigkeiten gut gehen kannst und möchtest.
Und wenn du auch mal ganz durcheinander bist und nicht mehr weißt woher und wohin, nimm dir Zeit, sei achtsam und entwirre die Verknotungen langsam.
SICH SELBST FINDEN.
Dazu muss man sich erst mal selbst suchen, denn das Finden ist etwas, was ein ganzes Leben andauern kann und darf. Wir wünschen dir, dass du mit dir selbst geduldig bist, neugierig darauf, was (noch alles) in dir steckt und dass du dich selbst gut in den Spiegel schauen kannst. Dass du darin eine Person siehst, die dir gefällt – innen und außen. Dass du dich gut findest, wie du eben bist. Und da werden auch mal Dinge sein, die dir weniger gut gefallen. Bleib dir treu, sei authentisch mit deinen Meinungen, Gefühlen und Bedürfnissen und schau gut auf dich selbst. Du bist der wichtigste Mensch in deinem Leben.
FOKUS.
Ein Ziel haben. Oder mehrere. Das ist für viele Menschen der Grund für ein freudvolles Dasein. Wissen, was man kann (und was vielleicht eher nicht) – einen guten Plan haben. Mit allen Ablenkungen, die so auf unserem Lebensweg und vor allem im Alltag liegen und bereit stehen, verlieren wir oft die Konzentration. Da noch ein Snap, hier noch eine WhatsApp, schnell Insta checken und ein bisschen YouTuben … so unterhaltsam und manchmal auch interessant die Einflüsse – besonders der digitalen Welt – auch sind: es nimmt uns oft den Fokus für die Dinge, die uns tatsächlich wichtig sind. Gegen das Verzetteln und für das Hervorheben des Wichtigen haben wir was für dich.
DIE RICHTIGEN WORTE.
Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal. (Talmud)
Deine Gedanken kann man nicht sehen, aber so wie sie eine große Kraft haben, haben es auch deine Worte. Sie bleiben nur Hüllen, wenn deine Handlungen nicht dazu passen. Dein Gesagtes sagt oft mehr über dich aus, als über das worüber du sprichst. Sprache ist mächtig und ein Werkzeug, dass du jetzt schon gut bedienen kannst. Wir sind felsenfest überzeugt und wünschen dir diese Gewissheit auch: dass du immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort bist, das Richtige sagst und das Richtige tust. Und alles wird gut.
DICH GETRAGEN WISSEN.
Manchmal mutet einem das Leben ganz schön viel zu. Das fängt an bei heftigen Schularbeiten- und Testwellen, bei zugepflasterten Terminkalendern, bei hohen Anforderungen, denen man gerecht werden mag, bis hin dazu, dass man wirklich schwere Dinge erlebt. Der Tod eines Menschen, eine Krankheit, ein Unfall, ein Schicksalsschlag.
Mögest du in deinem Leben – durch uns Eltern, deine wunderbare Patin, die Familie oder andere Personen – stets das Gefühl haben getragen zu sein. Vor allem aber trägt dich der gütige Gott, der dir Vater und Mutter ist und auf den du dich verlassen darfst. Und der dir sagt: DO NOT worry.
OFFENES HERZ / OFFENER HORIZONT.
Jeder von uns lebt über weite Strecken in seiner „Blase“ – wir sehen dasselbe, hören von denselben Leuten, lesen ähnliche Inhalte oder Bücher, bewegen uns in einem kleinen Radius.
In Zeiten, wo öffentlich Angst und Unsicherheit geschürt wird gegenüber Fremdem und Neuem, dem „Anderen“ – ist es wichtig, über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen. Längere Tische zu bauen. Den Horizont zu weiten. Und Herzen zu öffnen.
So kann auch das GUTE zu dir kommen, du wirst MUTIG und machst ERFAHRUNGEN (postive und negative), kannst DEMUT lernen und manchmal verschieben sich auch PRIORITÄTEN, sodass man sich neu ausrichten kann, sich wieder ZIELE setzt und freudvoll und gelassen und vor allem voll Zuversicht den eigenen WEG gehen kann.
Wo auch immer du hingehst, was auch immer du tust.
Hier sind wir und bleiben deine offene Tür und sind unglaublich dankbar und stolz, DICH als unsere Tochter bekommen zu haben.
Als wir fertig waren mit „packen“ kamen noch so viele andere gute Ideen, was noch da rein passen könnte. Wir haben ja noch zwei Kids, denen wir auch ihre Koffer packen werden, da ist dann noch Luft für neue Ideen.
Ich bin aber neugierig: WAS fällt dir noch dazu ein?
von Kerstin Bamminger | Apr. 26, 2019 | Allgemein, Frauenstärke, Gute Worte, Leben, Selbstfürsorge
Leben ist ja Veränderung, ständiger Wandel und immer wieder Lernen. Du lernst dich dabei von verschiedenen Seiten kennen, entdeckst Eigenschaften, die du vorher nicht kanntest und überrascht dich wahrscheinlich öfter selbst, wie und was du alles schaffst.
Im Besondern wird das bewusst durch das MAMAsein. Wenn du in diese „neue Rolle“ schlüpfst, bzw. sie dazu bekommst zu deiner Rolle als Frau, Partnerin, Tochter, Kollegin ,…. hast du schon allerhand Fähigkeiten erworben, Kompetenzen in verschiedensten Bereichen, kennst dich als Persönlichkeit und bist im besten Fall auch noch zufrieden damit.
Nun wird die Rolle als Mama noch mehr in dir zum Vorschein bringen. Noch mehr als du jemals zu träumen gewagt hast. Und eins sei gleich verraten: es sind nicht nur positive Facetten.
Es ist okay, ja WUNDERBAR, sich zu verändern, sich zu entwickeln und anders zu werden (ich finde den Wunsch „Bleib, wie du bist!“ ja geradezu katastrophal, auch wenn er meist nett gemeint ist). Es ist sich zu hinterfragen und reflektiert zu sein, neugierig zu bleiben und vor allem dich immer wieder selbst zu überraschen mit allem, was da aus dir heraus kommt.
Was du denkst.
Wie du fühlst.
Was du brauchst.
Wie du handelst.
Was du kannst.
Mit einer Hand kochen? Kannst du.
Monatelang keine Nacht durchschlafen? Kannst du.
Unpünktlich (oder gar nicht mehr) bei einem Termin auftauchen? Kannst du.
Stillend durchs Haus laufen, weil das Ältere gerade aufs Klo muss? Kannst du.
Mit einem Fuß die Wippe außerhalb der Dusche schaukeln, während du dich wäscht? Kannst du.
Noch mehr Wäsche waschen, diese nicht bügeln und trotzdem anziehen? Kannst du.
Eiskaltes Essen gut finden, weil es zumindest Essen ist? Kannst du.
Einen Wutanfall über den mit Tomatensaft dekorierten Hochfloorteppich bekommen und durch ein Lächeln und ein kleines Wort der Dekorateurin versöhnt werden? Kannst du.
Das „Gemälde“ des Zweijährigen an der frisch gestrichenen Wohnzimmerwand einrahmen statt es zu übermalen oder abzuwischen? Kannst du.
Unendliche Liebe zum Kind spüren und gleichzeitig so erledigt sein davon? Kannst du.
Deine Grenzen verschieben was Toleranz, Geduld, Ausdauer, Freude, Liebe usw. betrifft? Kannst du.
Und wirst du.
Mama sein ist oft schwierig, herausfordernd, ermüdend, nervtötend und zermürbend – und es ist auch belebend, lustig, einfach, herzerwärmend und interessant.
Es zeigt dir jeden Tag ein Stück mehr, wer du bist.
Es zeigt dir jeden Tag ein Stück mehr, was du kannst.
Es zeigt dir jeden Tag ein Stück mehr, wofür du stehst.
Was hast du schon gelernt?
Wo hast du schon deine Grenzen verschoben?
Wenn du es teilen magst, bitte gern in den Kommentaren …
von Kerstin Bamminger | Apr. 12, 2019 | Allgemein, Frauenstärke, Leben
MAMA WERDEN.
Es ist bald 15 Jahre her, dass ich Mama wurde. So wie für jede Frau, war es auch für mich ein einprägsames Erlebnis, das fast nicht in Worte zu fassen ist. Ich versuche es hier trotzdem.
Du hast einen wunderbaren Partner und es gibt den gemeinsamen Wunsch, eure Liebe lebendig werden zu lassen. Dann hast du auch noch das große Glück gleich schwanger zu werden und neuen Monate lang das unfassbare Wunder zu erleben, wie ein Kind in dir heranwächst. Du liest Bücher, informierst dich über dies und jenes, ein bisschen Schwangerschaftsyoga, Geburtsvorbereitung und Austausch, hast dir schon ein paar Prinzipien zurecht gelegt und glaubst, du weißt, was auf dich zukommt.
Dann kommt der Tag.
Du weißt vorher nicht, wann es losgeht.
Du weißt vorher nicht, wie es losgeht.
Du weißt vorher nicht, wo es losgeht.
Du weißt vorher nur – oder hoffst – dass es (bald) losgeht.
Hier lernst du schon die erste Lektion:
Du kannst nicht alles kontrollieren.
Es braucht eine große Portion Vertrauen, die Gelassenheit alles anzunehmen wie es kommt, die Überzeugung, dass dein Instinkt und dein Körper dir sagen, was zu tun ist, eine scharfe Beobachtungsgabe, die Sicherheit, sich auf die eigene Intuition verlassen zu können und den Mut, was auch immer es braucht, zu fordern oder es auszudrücken.
Es braucht Weichheit, Hingabe und Geduld.
Drei Eigenschaften, die du auch als Mutter gut brauchen wirst.
Und dann, doch irgendwie PLÖTZLICH, ist das Wunder greifbar und da. Das Baby ist geboren. Die natürlichste und gleichzeitig faszinierendste Sache der Welt macht dich zur MAMA.
In den hormonellen Tsunamis der ersten Zeit gilt es, sich erst mal in Ruhe zusammen zu finden. Als Familie aufeinander einschwingen, das Mobile in die Harmonie kommen lassen.
Jede Frau und jede Familie braucht dazu was anderes. Um zu wissen, was das für dich und euch ist, benötigt man viel Selbstempathie, gute Ohren für die innere Stimme und ein Umfeld, das einen diese Dinge gut erforschen lässt ohne zu viele, zu gut gemeinte RatSCHLÄGE.
Es ist ein Abenteuer, Kinder zu bekommen und Kinder zu haben. Ein aufregendes, anstrengendes, überraschendes, turbulentes, tiefgründiges, herzerwärmendes Abenteuer, dass dich wachsen und reifen lassen wird und dich für immer zu einer anderen Person macht.
Einer noch besseren Version von dir selbst.
Wie hat dich das MAMA werden verändert?
Ich freu mich auf deinen Kommentar!
von Kerstin Bamminger | März 6, 2019 | Allgemein, Leben, Selbstfürsorge
Wenn man im Alltag irgendetwas reduzieren möchte, braucht es keine im Kalender festgelegte Zeit dafür, keine besondern Feiertage oder Vorbereitungszeiten, man kann eigentlich jederzeit damit anfangen.
Allerdings geht es mir dabei so ähnlich wie beim Putzen. Das ginge auch theoretisch jederzeit und dauernd (und man wird irgendwie auch nie richtig fertig), doch es geht besonders gut wenn sich im Kalender etwas ankündigt. Oder jemand. Nicht, dass es notwendig wäre für jemand anderen als uns selbst zu putzen, doch mir fällt es leichter meine Energie dafür zu mobilisieren, wenn etwas bestimmtes ansteht.
So ähnlich ist das für mich auch mit dem Fasten. Ich mag es, mich auf diese kalendarisch festgelegten Zeiten einzulassen und sie zum Anlass zu nehmen um so etwas wie eine innere Inventur zu machen und auszusortieren. Wegzulassen, wovon es zu viel gibt oder was ohnehin nicht gesund für mich ist.
Da wir tendenziell von allen möglichen Dingen überflutet werden, hat mir folgende Anregung von der Pinnwand eines Altenheims gut gefallen:
FASTEN MIT ALLEN SINNEN.
Fasten mit den Augen. Das kann zum Beispiel sein: weniger Fernsehen, weniger Bildschirmzeit, weniger kritisch betrachten und den Blick – und die übrige Zeit – dafür verwenden, nach innen zu schauen: wie sieht es gerade IN mir aus. Welche Stimmungen, Gefühle und Bedürfnisse sind da?
Fasten mit den Ohren. Das kann sein: weniger Hintergrundberieselung durch Radio, sich ganz bewusst mehr Stille suchen und verschaffen, auf die leisen Töne hören, die oft zwischendurch nur ganz kurz zu hören sind, die eigenen leisen Töne erklingen lassen und wahrnehmen. Auf die innere Stimme hören und ihr bestenfalls folgen.
Fasten mit dem Mund. Das kann sein: auf bestimmte Lebensmittel verzichten, die entweder gesundheitlich oder ökologisch bedenklich sind, die meinem Körper guttun, wenn ich sie weglasse oder zumindest stark reduziere.
Das kann auch sein: verzichten auf verletzende Worte, auf Negativität in der Kommunikation, auf Verurteilungen, Bewertungen und Ignoranz.
Fasten mit den Händen. Das kann sein: die Menschen und Dinge sorgsam angreifen, dankbar dafür, dass es sie gibt. Weniger geschäftig sein und etwas weniger tun, dafür ein bisschen mehr sein und das besser genießen. Die Hände ausstrecken zu einem freundlichen Gruß, zur Versöhnung, zu einer herzlichen Umarmung. Zum Gebet.
Die Hände vor dem Herzen falten und dich selbst über die Hände mit deinem Herzen verbinden, indem Daumen und Brustbein sich berühren. Namastè.
Fasten heißt für mich: eingeschlichene Muster und Gewohnheiten liebevoll überprüfen und gegebenenfalls über Bord werfen. Sich befreien von dem, was mich in kleine Abhängigkeiten verstrickt und dadurch gewinnen:
an Freiheit, an Lebensfreude, an Leichtigkeit, an Sinnesschärfe.
Na, motiviert? Was fastest du?
von Kerstin Bamminger | Feb. 24, 2019 | Allgemein, Elternbeziehung, Hilfreich, Leben
17. Das ist die Anzahl der Jahre, in denen ich unsere drei Kinder durch die Schulpflicht begleite.
Die dazugehörigen Erfahrungen machen mich immer wieder nachdenklich.
In diesen Tagen starten wir in ein weiteres Semester Schulpflicht im Regelschulsystem, die Ferien sind vorbei, es rollt die nächste Schularbeitenwelle an, kiloschwere Schultaschen werden auf manchmal zu zierlichen Rücken geschleppt, es wird stillgesessen und es werden Gehirne gestopft, um daheim am Nachmittag noch mehr von demselben zu tun. Die Realität holt uns ein, da fange ich an zu träumen …
… von einer Schule, auf die man sich in den Ferien schon freut, nicht nur, weil man dort die Freunde wieder trifft und Zeit mit ihnen verbringt, sondern weil man dort als wertvolles Individuum gesehen wird, vor allem mit Stärken, Talenten und Ressourcen statt mit Fehlern, Mängeln und Schwächen.
… von einer Schule, wo Kinder selbstmotiviert lernen, bei ihren Bedürfnissen und Interessen abgeholt werden und dort gefördert, wo sie stehen. Wo Pädagoginnen nicht stupide einem teilweise sinnentleerten Lehrplan folgen und Themen nicht nur über Klassen sondern ganze Schulstufen drüber stülpen oder besser gesagt hineinstopfen, sondern neue Wege gehen (die eigentlich eh nicht mehr ganz so neu sind): offene Lernformen, offene Klassenzimmer, Zusammenarbeit fördern, Tutorsysteme etablieren, eine freundliche, unterstützende Lernkultur basierend auf der Überzeugung, dass jedes Kind talentiert ist und lernwillig – wenn es sich selbstbestimmt dem Lernfortschritt widmen darf. Ganz nach Modellen alternativer Pädagogik oder „Schule im Aufbruch“ von der genialen Margret Rasfeld, einer Vordenkerin zum Thema wie Lernen (auch) gehen kann.
… von einer Schule, in der erkannt wird, dass Beziehung vor Bildung kommt. Wo LehrerInnen sich für ihre Schüler interessieren, einander menschlich auf Augenhöhe begegnen statt von oben herab, die Pädagogen sich als Begleiter zur Bildung sehen, die den Überblick behalten und Kinder motivierend anleiten, statt wie Zitronen ausquetschen und das Beste in den jungen Leuten hervorbringen wollen, statt ihnen das Fürchten zu lehren vor der ewig gestrigen (Ziffern-)Beurteilung.
… von einer Schule, in der willige Eltern auch tatsächlich mitreden dürfen, sich einbringen und ihre jeweilige Fachkompetenz zur Verfügung stellen können, statt mit fünf- bis fünfzehnminütigen Zeitfenstern an Elternsprechtagen oder KEL-Gesprächen mit einer Aufklärung über den Zustand des eigenen Kindes abgefertigt werden. Wo es möglich ist, auch mal Kritik zu üben, ohne dass es dann den Kindern auf den Kopf fällt, und man selbst abgestempelt wird als unangenehme Querulantin, der scheinbar sowieso nichts recht gemacht werden kann. Ein wenig mehr Demut und die Einsicht, dass LehrerInnen tagtäglich mit dem Wertvollsten, das wir haben arbeiten, umgehen und es (mit-)formen – ganz besonders den Zugang und die Einstellung zum Thema (Aus-)Bildung. Und dass man sich nicht so hoffnungslos ausgeliefert fühlt, weil man als winziges Rädchen in dem großen System nur wenig und langsam bewegen kann.
… von einem Schulsystem, in dem Pädagoginnen auch gekündigt werden können. Und zwar nicht erst, wenn sie sich richtig heftig was zu Schulden kommen haben lassen, sondern schon vorher. Wenn offensichtliche Kompetenzmängel vorliegen, immer wieder disziplinäre und organisatorische Fehler passieren, wenn eindeutig instabile Persönlichkeiten mit der Leitung von Klassen überfordert sind, Selbständigkeitserziehung nicht von „im-Stich-lassen-mit einer-Aufgabe“ auseinander gehalten werden kann, Kinder sich so ängstigen, dass sie beginnen wieder einzunässen (in der Volksschule!) und im harmlosesten Fall schlicht und einfach vollkommen die Lust verlieren, zur Schule zu gehen.
… von einer Schule in der das echte Leben Platz haben darf, oder die mal ins echte Leben hinaus zieht. Wo man von Blumenwiesen auf der Blumenwiese lernt und beim Malen auch mal kreativ sein darf, wo man lernt wie man sich Wissen holt, richtige von falschen Informationen unterscheidet und nicht alles auf platten A4 Zetteln in schwarz weiß abgedruckt zum Bearbeiten bekommt.
Zugegeben: es gibt sie schon, diese Schulen. Es gibt sie auch, die geträumten LehrerInnen. Die, die voller Leidenschaft sind für ihren Beruf und dazu auch noch kompetent, offen, mutig, veränderungsbereit, flexibel und voller Ideen. Wir brauchen aber noch mehr von der Sorte. Genau gesagt, sollte JEDES Kind die Möglichkeit haben, so eine Schule zu erleben und nicht nur diejenigen, die vielleicht glücklicherweise in ihrem Wohnort eine fortschrittliche Schule haben oder hohen (finanziellen) Aufwand betreiben um ihr Kind in einer freien oder alternativen Schule die Schulpflicht absolvieren zu lassen.
Margret Rasfeld bestätigt, dass die Gesetze den nötigen Spielraum bieten. Jede Regelschule kann sofort umstellen auf offene Unterrichtsformen, selbstorganisiertes Lernen, Selbstverantwortung statt Pflichterfüllung, Lob und Vertrauen und die Erhaltung und Förderung der Begeisterung und Kreativität von SchülerInnen.
Die Erfahrungen, die wir mit unseren Kindern – besser gesagt deren Lehrerinnen in der Grundschule machen und machten, sind leider bis auf wenige Ausnahmen bedauerlich. Auch in der Beratung und in Workshops höre ich, wie rückläufig es in manchen Schulen immer noch abgeht. Gerade in diesen Jahren, wo oft eine Lehrperson den ganzen Unterricht allein schaukelt ist man dem Tun dieser Person praktisch hilflos ausgeliefert.
Da braucht es umso mehr uns Eltern:
- die wir unsere Kinder bedingungslos annehmen, egal was sie in der Schule erleben.
- die sich für die Kinder interessieren und deren Beziehung tragfähig ist, wenn sie mal wieder mit Enttäuschungen daheim aufschlagen oder erst gar nicht das Haus verlassen wollen.
- die ihnen auch mal sagen, dass es genug ist mit Lernen, dass sie lieber spielen gehen sollen,
- dass ihr Leben auch noch andere Inhalte hat als das Existieren für die Schule,
- die ihnen zeigen, wie man mit Frust und Trauer umgehen kann,
- Sie brauchen UNS als IHRE Gewerkschaft, ihre Interessenvertretung gegenüber der Schule,
- jemanden, der sieht was in der Schule nicht gesehen wird – und das auch würdigt und achtet.
- die jederzeit da sind um sie aufzufangen und anzunehmen.
- und mit ihnen über den Wahnsinn lachen können…
- denn manchmal bleibt einem nichts anderes mehr übrig.
In diesem Sinne … auf in das nächste Semester!
Ähnlicher Meinung? Anderer Meinung? Erzähl ruhig in den Kommentaren, was du im aktuellen Schulsystem mit deinen Kindern erlebst … ich überzeug mich gern, dass mein Traum anderswo schon Realität ist!
Lebendige Grüße,
deine Kerstin
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von Kerstin Bamminger | Dez. 31, 2018 | Allgemein, Hilfreich, Leben, Selbstfürsorge
Heut ist es wieder so weit. Ein Jahr geht zu Ende, ein Neues beginnt. Viele Menschen denken in diesen Tagen über das vergangene Jahr nach, sind dankbar, vielleicht erleichtert, manche betrübt, manche erfüllt, manche voll Sehnsucht.
Natürlich brauchst du nicht auf den 1. Jänner eines x-beliebigen Jahres zu warten, um dir etwas Gutes vorzunehmen. Du kannst JEDEN Tag dafür auswählen, eine Verbesserung zu bringen oder dir etwas Positives vornehmen. Es aber an einem 1. Jänner ausgerechnet NICHT zu tun, ist aus meiner Sicht irgendwie komisch.
Das ist, als würde man dem neuen Jahr nichts zumuten, nicht zutrauen, gut zu werden, eine Verbesserung zu bringen, etwas Neues. Und damit auch sich selbst nicht zutrauen, sich zu erneuern, dazuzulernen, sich zu verbessern, zu wachsen, sich zu entwickeln und sich der besten Version von sich selbst ein Stück mehr anzunähern.
Deshalb hab ich schon immer Neujahrsvorsätze gern gehabt. Besonders, weil sie für mich nicht heißen: „mach dir das Leben schwer und verzichte auf was-auch-immer“, sondern: nimm dir was vor, was dein Leben verbessern und verschönern kann.
Das waren bei mir schon ganz einfache Dinge, wie: „heb alles auf, was dir hinunterfällt“ (ja, ich bin auch chaotisch und das gehörte nicht immer zu meinem Verhaltensrepertoire) oder „frag sofort nach, wenn jemand ein Wort benützt, das du nicht kennst“ .
Letztes Jahr nahm ich mir dann vor, jeden Monat etwas zu tun, was ich NOCH NIE im Leben gemacht hab.
Zunächst scheint das eine mächtige Aufgabe zu sein, doch auch hier liegt der Schlüssel darin, einen guten Mix aus großen und kleinen Premieren zu finden. Dieser Vorsatz beinhaltet nicht nur, dass man sich selbst dazu überredet, immer wieder neue Wege zu gehen und damit beweglich und veränderbar zu bleiben, sondern auch eine gewisse kindliche Neugier, Offenherzigkeit und auch die Bereitschaft, Fehler zu machen und etwas nicht sofort zu können (bzw. erst lernen zu dürfen).
So kam es dazu, dass ich im Jahr 2018 folgende Sachen erleben durfte:
#1 bei einem Flashmob mitmachen
… an einem Samstag am Linzer Taubenmarkt zu schmusen (mit meinem Herzallerliebsten) und wie ca. 50 andere Paare Walzer zu tanzen war eine lustige Erfahrung- zum Jubiläumsjahr der Abteilung BEZIEHUNGleben.at
#2 eine Autorenlesung besuchen
… als Fan der Altausseer Krimis und dem Gasperlmaier wollt ich mir Herbert Dutzler gern persönlich anhören. Zu meinem Glück kam er in die Bücherei Stadl-Paura – das Gute liegt manchmal ganz nah!
#3 ein Konzert der TotalWorldTour von Joss Stone erleben
schon seit meiner Teenager Zeit bin ich ein RIESEN Fan der stimmgewaltigen Britin, die in ihrer „TotalWorldTour“ alle Länder der Welt bespielt und in jedem Land eine karitative Tätigkeit persönlich unterstützt.
#4 an einer Fußwallfahrt teilnehmen
… frühmorgens Rosenkranz-betend von Roitham nach Stadl-Paura zu gehen – das hat jedenfalls eine meditative Komponente und ist wiederholenswert!
#5 einen Ehevorbereitungskurs (Partnerkurs für Brautpaare) abhalten
… ich freute mich schon wie ein Schnitzel darauf und mittlerweile liebe ich diesen Teil meiner Arbeit und die Gruppen, die den Hafen der Ehe ansteuern.
#6 den „Jedermann“ in Salzburg ansehen
… eine Spontanaktion, Stehplatzkarten ergattert an einem wunderbaren Augustnachmittag mit dem faszinierenden Jedermann-Einspringer Philipp Hochmaie. Und Salzburg zur Festspielzeit ist sowieso eine Reise wert.
#7 einen Ort bereisen, an dem ich noch nie war: (heuer war das) VERONA
… Romeo & Julia – das fiel mir bis vor kurzem zu Verona ein. Meine liebe Freundin Linda verbrachte 1,5 Jahre dort und leitete die Prinzessinen-Crew von einem Aperol-Spritz zum nächsten. Oh du liebliches Verona!
#8 bei einer Papstaudienz dabei sein
… ja! Und das mit etwa 70.000 Minis aus ganz Europa – der Petersplatz bei 38° C im Schatten ein echter HOT-Spot!
#9 Handlettering-Flipcharts erstellen
… das Notwendige mit dem Erfreulichen verbinden und meine Kreative Ader anzapfen – das alles kann ich bei dieser Tätigkeit verbinden, eine neue Ära von Flipcharts ist eingeläutet!
#10 an einer Veranstaltung von „Frau in der Wirtschaft“ teilnehmen
… die Sommernacht der Unternehmerinnen in der Spinnerei Traun – oder waren es doch die ausgehungerten selbst-und-ständig-Arbeitenden?! Mann, die heiße Schlacht am kalten Buffett!
#11 eine Ente zubereiten
… ich hab’s ja nicht so mit dem Federvieh, aber der neue Kombidämpfer spornt mich tatsächlich zu kulinarischen Höchstleistungen an. Ich lerne, ich lerne!!
#12 108 Sonnengrüße zur Wintersonnenwende
… die 108 zwei mal im Jahr sind schon seit ein paar Jahren ein Fixpunkt. Erstmals allerdings machte ich die 108 mit anderen Yogis in wunderbarem Ambiente, grandios angeleitet von Gernot und Steffi, die dem Abend wunderbar und gekonnt den richtigen Spin gaben.
Diese 12 Erlebnisse waren bei bei Weitem noch nicht alle Premieren des vergangenen Jahres, es gab noch viele berufliche „Erstaufführungen“ und Highlights und auch manche Dinge, dich ich zwar geplant hatte, dann aber aus verschiedenen Gründen nicht umgesetzt wurden.
Das macht gar nix. Denn morgen beginnt ein neues Jahr. Ein Jahr voller Möglichkeiten und Chancen. Ein leeres Buch, das geschrieben werden will. So gibt es für mich, für dich und für jeden wieder unzählige Möglichkeiten etwas Neues zu erleben, sich zu entwickeln, zu wachsen, die „Schotterstraßen im Gehirn“ zu befahren und so das neue Jahr zu einem Guten werden zu lassen.
Der Neujahrsvorsatz, jeden Monat etwas NEUES zu erleben ist dafür bestens geeignet und so nehm ich mir erneut vor:
… beweglich zu bleiben,
… an Orte zu gehen, die ich noch nie gesehen hab,
… Menschen zu treffen, die ich noch nicht kenne,
… Dinge zu versuchen, die neu für mich sind,
… kreativ zu bleiben,
… neugierig zu sein,
… mich einzulassen auf Überraschungen,
… Dankbarkeit zu zeigen,
… mein Leben zu genießen!
Was ist dein Vorsatz fürs neue Jahr? Hast du Vorschläge für weitere Premieren, die sich aus deiner Sicht lohnen? Ich lass mich gern inspirieren ….
…. PROSIT 2019!
Bildquelle: Pixabay
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